News
Samstag 20. 09. 2008

| Nvidia entlässt 360 Mitarbeiter |
| von Knut-Inge |
| Wie der Grafikkartenhersteller Nvidia bekannt gab, entließ er schon im Oktober 360 Mitarbeiter seiner Produktion. Dies habe damit zu tun dass das Unternehmen im letzten Quartal rote Zahlen geschrieben hat, und damit rund 7-10 Million US-Dollar Verlust geschrieben hat. Wie ComputerBase berichtet gäbe es keine Wahl: ... jedoch sehe das Unternehmen keinen anderen Schritt, um weiterhin wirtschaftlich arbeiten zu können und wieder Gewinne einzufahren. Der aktuelle Kurs der NVidia-Aktie stehe 11%-Punkte im Minus im Gegensatz zum letzten Jahr. Der Grafikkarten-Riese werde aber trotzdem nicht aufhören weiter zu forschen und Technologien zu entwickeln. |
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Dienstag 16. 09. 2008

| Wieder einmal mehr gibt es fröhliche Nachrichten. Knut-Inge feiert heute Geburtstag und das ganze PGB-Esports Team gratuliert ihm dazu natürlich recht herzlich. Viel Spaß & Gesundheit noch im weiteren Leben und happy fragging!!! |
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Dienstag 09. 09. 2008

| AMD stößt Dresdner Werke ab |
| von Knut-Inge |
| Was gestern noch als Mutmaßung im Netz umher schwirrte, wurde nunmehr von offizieller Seite bestätigt: AMD wird alle eigenen Fabriken ausgliedern oder verkaufen. Dies teilte AMD-CEO Dirk Meyer dem Online-Portal CNNMoney mit. Durch die Ausgliederung der eigenen Fertigung will sich AMD von der Last befreien, die teils milliardenschweren Fabriken bauen und unterhalten zu müssen. Die Dresdner Fabriken, die insgesamt 2800 Angestellten eine Arbeitsstelle bieten, sollen dabei bis zum Ende des Jahres entweder ausgegliedert oder verkauft werden - genaueres stehe aber noch nicht fest. AMD würde seine Prozessoren dann - ähnlich wie es bei ATi-Chips derzeit schon der Fall ist - per Auftrag fertigen lassen. AMD fuhr zuletzt im siebten Quartal in Folge rote Zahlen ein und setzte es sich zum Ziel, im zweiten Halbjahr dieses Jahres wieder rentabel zu wirtschaften. |
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Mittwoch 03. 09. 2008

| Verbot von "Killerspielen" wird weiter gefordert |
| von Knut-Inge |
| Die Verschärfung des hierzulande gültigen Jugendschutzgesetzes ist am 01.06.2008 bekanntlich in Kraft getreten. Allerdings reicht dies einigen deutschen Politikern noch immer nicht aus. Der Freistaat Bayern respektive das bayerische Innenministerium fordert im Rahmen einer offiziellen Pressemitteilung weiterhin ein komplettes Verbot der sogenannten "Killerspiele". Joachim Hermann, seines Zeichens bayrischer Innenminister, bezeichnet beispielsweise die vorgenommenen Änderungen als Minimalkorrektur und stuft den Jugendschutz in Deutschland als "unzureichend" ein. Gemeinsam mit dem Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen Christian Pfeiffer prangert Hermann die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle an und fordert eine Indizierung brutaler Spiele. Damit allerdings nicht genug: In der Pressemitteilung fordert das bayrische Innenministerium sogar ein "klares Herstellungs- und Verbreitungsverbot virtueller Killerspiele." Hermann greift teilweise zu drastischen Formulierungen und fährt fort: "Wir werden weiter für ein Darstellungs- und Verbreitungsverbot solch Ekel erregender Spiele kämpfen. Menschenverachtende, grausame Gewalttätigkeiten, bei denen der Spieler auch noch Pluspunkte dafür erhält, dass er seine Gegner auf möglichst grausame Weise zu Tode quält, gehören weder in Kinder- noch in Erwachsenenhände, sondern schlichtweg verboten. Es gibt kein Recht auf den Konsum von exzessiver Gewalt." |
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Dienstag 26. 08. 2008

| Rückenwind für DirectX 10.1? |
| von Knut-Inge |
| DirectX 10.1 Unterstützung bieten zur Zeit nur ATIs Radeon HD3000 und HD4000 Serien sowie die Chrome 400 Serie von S3 Graphics, denn Nvidia hält einen Wechsel von DX10 auf 10.1 (bislang) für nicht notwendig. Ob sich dies in Kürze ändert? AMD arbeitet nach eigenen Angaben mit führenden Spiele-Entwicklern u.a. von Electronic Arts und Sega zusammen, damit mehr Games auf den Markt kommen, die DX10.1 nutzen. Konkret angekündigt wurden bereits die Strategiespiele "Battleforge" und "Stormrise" sowie das 3D-Rollenspiel "Cloud 9". Außerdem kooperiert AMD seit einiger Zeit mit den Entwicklern von Blizzard. Sollte z.B. das enorm erfolgreiche Onlinespiel "World of Warcraft" bzw. ein möglicher Nachfolger DX10.1 unterstützen, könnte der Druck auf Nvidia in der Tat deutlich zunehmen. Aktuell unterstützt kein nennenswertes Spiel DX10.1, so dass dies kein Kaufgrund für eine aktuelle ATI Radeon Grafikkarte ist. Das hochgelobte "Assassin's Creed" von Ubisoft besaß ursprünglich die Unterstützung von DX10.1, dies wurde durch einen Patch aber wieder entfernt, angeblich, weil die Leistungsgewinne durch DX10.1 auf Kosten der Bildqualität gingen. Gemunkelt wurde aber auch von Druck seitens Nvidia, einem Marketing-Partner von Ubisoft. DirectX 10.1 wurde mit dem Service Pack 1 für Windows Vista eingeführt. |
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